Tag 207 – Abancay nach Cusco

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Heute startet die letzte Etappe nach Cusco unserem nächsten grösseren Ziel, wo wir einige Tage verbringen wollen. Cusco ist der Ausgangspunkt für Machu Picchu, der wohl bekanntesten Touristenattraktion in ganz Südamerika. Noch trennen uns allerdings knapp 200 Kilometer bis dorthin. Die Fahrt ist ähnlich wie schon in den letzten Tagen, wieder kommen wir auf über 4000 Meter und sehen atemberaubende Landschaften.

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Auch das Wetter bleibt uns hold und wir werden von Regen verschont. So sind wir heute nur 4 Stunden auf der Strasse bis wir unser Hotel erreicht haben. Cusco steht ganz im Zeichen des Tourismus und ist zudem auch eine der grössten Städte in ganz Peru. Das Hotel hat keinen eigenen Parkplatz, aber nicht weit gibt es einen guten und sicheren Parqueo, wo wir Berta für die nächsten Tage abstellen können. Nachdem wir unser Gepäck ins Zimmer geschafft haben, machen wir uns gleich auf die Stadt zu erkunden. Cusco liegt nur 3300 Meter hoch, sodass uns die Höhe nicht beeinträchtigt im Gegensatz zu vielen Touristen, die bequem von Lima hierher geflogen sind. Im Hotel gibt es sogar Sauerstoffversorgung für akute Fälle, die häufiger vorkommen als man denkt.

Cusco hat eine sehr nette Altstadt, die natürlich auch mit allen typischen Fastfoodketten versorgt ist. So findet sich hier von MacDonalds über KFC bis Starbucks alles was es so gibt.

Erfreulicherweise sind die entsprechenden Schilder sehr dezent gehalten, zumindest das Stadtbild bleibt so erhalten.

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Wir sind brav und halten uns vom Fastfood fern. Nicht weit vom park-ähnlichen Hauptplatz, der hauptsächlich von westlichen Touristen besucht wird, gibt es noch einen kleineren Platz auf dem der Bär steppt. Es gibt zahllose Möglichkeiten von Glücksspielen aber auch viele Volksunterhalter, die alle möglichen Shows bieten und zum Teil von über hundert Zuschauern bewundert werden.

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Weiter weg von diesen Plätzen werden die Gassen kleiner und enger, sodass wir bald Gefahr laufen uns zu verirren. Zum Glück haben wir auf dem Handy die Stadtkarte parat und finden mit dem letzten Rest des Akkus wieder zurück zum Hotel. Am Ende hilft auch der grosse Weihnachtsbaum zur Orientierung

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